a192

Mag. Dr. Anne Elisabeth Höfler

hoeflerneu1



Referentin im Lehrgang Pflege und Betreuung leiten und im Sozialmanagement 2 - Organisationen mitgestalten und leiten, Begleitung von Coaching- und Lerngruppen

Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung (Antoine de Saint-Exupéry)

 


Ausbildungen

Organisationsentwicklung, Supervision & Coaching (ÖVS), Gestaltberatung, Hypnotherapeutische Kommunikation, Erwachsenenbildung.
Dr.phil. (Interdisziplinäres DoktorandInnenstudium an der Universität Klagenfurt (IFF Wien))
Mag.phil. (Studium der Geschichte und Religionspädagogik)

Arbeitsschwerpunkte

Change-Prozesse: Organisationsberatung, Teamentwicklung, Moderation
Führungskräfteentwicklung: Training, Coaching
Qualifizierung von MitarbeiterInnen: Training, Supervision
Publikationen
Nationales und internationales Tätigkeitsfeld

Kontakt

Telefon: +43(0)699/12042769
E-Mail: office(@)aehoefler.at
Link zur Firmenwebsite: http://www.aehoefler.at

hoeflerneu1
a330

Literaturhinweis

Cover

"Führen und Leiten in der Palliative Care"
Anne Elisabeth Höfler

Diese Forschungsarbeit beleuchtet einen wenig beachteten Aspekt der Hospizarbeit und Palliative Care: Führung und Leitung. Grundlage sind qualitative Interviews mit Führungskräften aus Hospiz -und Palliativeinrichtungen in Österreich.

Im Zuge der Darstellung und theoretischen Reflexion ihrer Ergebnisse arbeitet die Autorin zentrale Spannungsfelder heraus, in denen sich Leitende im Feld Hospizarbeit und Palliative Care bewegen. Darauf aufbauend entwickelt sie Empfehlungen für das hospizlich-palliative Leitungshandeln.

Erschienen im Mabuse Verlag

Cover

Facebook Auftritt

Die Akademie für Sozialmanagement ist auch auf Facebook vertreten. Klicken Sie auf „Gefällt mir“ und schon erfahren Sie, was uns beschäftigt und was wir teilen wollen. Wir freuen uns auf Kontakte und Beiträge!

Zur ASOM auf Facebook


Start ins neue Schuljahr

Wir wünschen allen einen guten Start in das neue Schuljahr! Die ASOM-Lehrgänge starten schon diese Woche wieder, wir freuen uns auf die vielen neuen (und auch bekannten) Teilnehmer/innen aus über 30 Organisationen im Sozialbereich.