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ASOM-Lehrgänge für Führungskräfte im Sozialbereich

Das praxisorientierte Lehrgangsangebot für Führungskräfte im Sozialbereich reicht vom Nachwuchskräfte-Programm über Aufbauprogramme bis zur akademischen Weiterbildung.

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Aufbau der Lehrgänge

Lehrgangsplan
Akademisierung
Akademisierungsmodul
Fakultatives Diplomsemester
Führungspotenziale entwickeln
Lehrgang für Sozialmanagement
Masterlehrgang
Pflege & Betreuung leiten
Sozialmanagement 1 -Teams leiten
Sozialmanagement 2 -Organisationen mitgestalten und leiten
AkademisierungAkademisierungsmodulFakultatives DiplomsemesterFührungspotenziale entwickelnLehrgang für SozialmanagementMasterlehrgangPflege & Betreuung leitenSozialmanagement 1 -Teams leitenSozialmanagement 2 -Organisationen mitgestalten und leiten

Akademisierung

Ein akademischer Abschluss ist durch die Kooperation mit der Fachhochschule Oberösterreich möglich.

 

Akademisierungsmodul

Für alle Führungskräfte als Grundlage
für den Masterlehrgang

Fakultatives
Diplomsemester

Für Absolvent*innen des PBL

Führungspotenziale
entwickeln

Für zukünftige Führungskräfte im Sozialbereich

Lehrgang für
Sozialmanagement

Der Lehrgang Sozialmanagement (SOM1 und SOM2) stellt eine umfassende Ausbildung für Führungskräfte im Sozialbereich dar.

Masterlehrgang

Führungskräfte und Fachexpert*innen mit umfangreichen Management-Qualifikationen

Pflege & Betreuung leiten

Für Führungskräfte in der Pflege

Sozialmanagement 1
Teams leiten

Für Führungskräfte aus dem Sozialbereich

Sozialmanagement 2
Organisationen mitgestalten und leiten

Für Führungkräfte mit umfassender Leitungsfunktion


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Sozialmanagement-Lehrgang

Der Sozialmanagement-Lehrgang für Führungskräfte besteht aus zwei Stufen.

Sozialmanagement 1 – Teams leiten legt den Schwerpunkt auf die Entwicklung des eigenen Führungsverständnisses und auf die Führung auf Teamebene. Er fokussiert auf Kommunikation, Selbstmanagement, Teamentwicklung sowie Konflikt– und Qualitätsmanagement.

Sozialmanagement 2 – Organisationen mitgestalten und leiten (Weiterentwicklung des SOM.A) erweitert den Blick auf die Führung von Organisationen oder Organisationseinheiten. Hier liegt der Fokus auf strategischem Management, Controlling, Recht, Change Management, Führungsethik und -kultur. Jede*r Teilnehmer*in wird bei der Umsetzung eines umfassenden Veränderungsprojekts in der eigenen Organisation begleitet. Absolvent*innen schließen mit dem Titel Diplomierte*r Sozialmanager*in ab und erhalten das Europäische Heimleitungszertifikat (E.D.E.).

Der Lehrgang Führungspotenziale entwickeln ermöglicht Stellvertreter*innen und Fachexpert*innen die Vorbereitung auf eine Führungsaufgabe. Die Schwerpunkte liegen auf Kommunikation, Kooperation, Selbstmanagement, Teamentwicklung und Konfliktmanagement.

Parallel zu Sozialmanagement 2 gibt es für Führungskräfte aus dem Bereich Pflege den Lehrgang Pflege und Betreuung leiten für basales und mittleres Pflegemanagement nach § 64 GuKG. Ein einsemestriges Upgrade ermöglicht ebenfalls den Abschluss als Diplomierte*r Sozialmanager*in und den Erhalt des Europäischen Heimleitungszertifikats (E.D.E.).

Die ASOM bietet in Kooperation mit der Akademie für Weiterbildung der FH Oberösterreich den Abschluss als Akademische*r Sozialmanager*in an. Daran schließt der Masterlehrgang Management Sozialer Innovationen an.

 

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Ziele der Ausbildung

Ziel der berufsbegleitenden Management-Qualifizierung ist eine echte Horizonterweiterung durch eigenverantwortliches und sinnvolles Lernen. Erreicht wird dies durch theoretische und praxisorientierte Inputs, fachliche Begleitung und Coaching sowie hochwertigen, kollegialen Erfahrungsaustausch während einiger Semester. Die Teilnehmenden entwickeln ihre Kompetenz, ihre Vision, ihre Führungs-Kraft.

 

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Qualitätsmanagement

„Was bedeutet Qualitätsmanagement in der Arbeit mit wohnungslosen Menschen?“ fragten wir unsere Teilnehmerin Susanne Peter, leitende Sozialarbeiterin in der Caritas Gruft seit mehr als 30 Jahren für wohnungslose Menschen engagiert. „Ohne Qualitätskriterien, unter anderem für Mitarbeiter*innen-Suche, Freiwilligenarbeit, Fallübergaben und Fallbesprechungen wäre Sozialarbeit nicht mehr zeitgemäß. Im Fokus bleibt in der niederschwelligen Arbeit die tatsächliche Lebenswelt der Klient*innen. Daran sollte man die Qualitätsstandards individuell anpassen.
So geht lebendiges Qualitätsmanagement und so wird es auch zu einem nützlichen Instrument.

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